Maut
Für die Fahrt durch Österreich ist auf Autobahnen die Vignette nötig. Diese ist für sieben Tage, einen Monat oder ein Jahr zu bekommen. Wer auf der Autobahn ohne vorschriftsmäßig angebrachte Vignette erwischt wird, hat mit empfindlichen Strafen zu rechnen.
Seit Sommer 2008 ist streckenabhängige Maut auf slowenischen Autobahnen durch die Vignette ersetzt worden. Die Jahresvignette kostet 55 Euro und die ½ Jahresvignette 35 Euro für PKW. Kontrollen werden an allen ehemaligen Mautstellen und auf der Strecke durchgeführt.
In Kroatien ist lediglich auf zwei Abschnitten Maut zu entrichten. Diese kostet von der Grenze in Richtung Zagreb 1 Euro und von Zagreb nach Karlovac 2,50 Euro. Wer die maut in Kuna bezahlt kann einige Cent sparen.
Eintritt und Parken
Die Eintrittskarten in den Nationalpark sind vom Preis recht happig, kostet doch ein Ticket 110 Kuna (14,7 Euro). Ich hatte gelesen, dass es zwei Tagetickets geben sollte, diese gab es früher, jetzt leider nicht mehr, wie mir im Hotel erklärt wurde.
Parkplätze sind an beiden Eingängen in den Nationalpark ausreichen vorhanden. Die Parkgebühr ist vor Verlassen des Parkplatzes zu bezahlen. Wonach sich diese richtet, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Ich habe einmal 56 Kuna (7,5 Euro) und zwei Mal 49 Kuna 6,5 Euro) bezahlt.
Öffentliche Verkehrsmittel
Wer von seiner Unterkunft lieber mit dem Bus zu einem der Eingänge fährt, sollte beachten, dass diese nur auf Handzeichen anhalten.
Unterkunft
Es gibt zwei Hotels direkt im Nationalpark, das Hotel Bellevue und das Hotel Jezero. Diese sind Preislich jedoch sehr hoch angesiedelt. An Privatpensionen und Motels mangelt es aber in der näheren Umgebung nicht. Ich hatte mich im Hotel Macola in Korenica einquartiert. Ein schönes Hotel, das Preislich vernünftig ist. Wen es nicht stört, jeden Tag 20 Kilometer mit Auto zum Nationalpark zu fahren, für den ist das Hotel Macola sicher die richtige Wahl.
Der Nationalpark
Im Nationalpark herrscht oftmals dichtes Gedränge. Besuchen doch Tausende Touristen die Plitvicer Seen. Weiters gehören diese zur Japaner-Tour „Europa in sieben Tagen“. Auch sollte man sich genügend Zeit mitbringen, denn an einem Tag ist dieses Naturjuwel nicht zu erwandern und schon gar nicht in seiner ganzen Schönheit zu erfassen.
Geld
In Kroatien ist das offizielle Zahlungsmittel der Kuna. 100 Euro sind rund 730 Kuna. Wechseln kann man auf Banken oder teilweise auch direkt in den Hotels. Der Euro wird an den Mautstellen akzeptiert. |