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| Events - Rocktober in Ehrwald |
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Hard, heavy and Loud
Es wird immer Laut im Zugspitzsaal wenn Andy Zirknitzer vom Musifee in Ehrwald anfang Oktober den Rocktober ausruft. Auch dieses Jahr schaffte es der Musikfreack ein hammer Programm zusammen zu stellen. |
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Andy Zirknitzer hatte sich wieder voll ins Zeug gelegt um den diesjährigen Rocktober zu einem muss für Rockfans zu machen. Das Programm war hochkarätig besetzt.
1. Rocktober
Wo Klaus Schubert draufsteht, ist normalerweise auch Rock vom feinsten drinn. Dies bewies der Innsbrucker Ausnahme Gitarrist mit seinem neuesten Projekt den „Blues Bunnies“ beim Rocktober in Ehrwald. Die Blues Bunnies, das sind Klaus Schubert (der Großmeister) an der Gitarre, Verena Pötzl (die Rockröhre), Gesang, Irene Ranz (das Energiebündel), Bass und Gesang, Medina Rekic (die Schüchterne), Gitarre und Gesang sowie Joy Plattner (die Powerfrau) am Schlagzeug. Und diese vier Mädels haben den Blues. Mit rockigem Blues oder bluesigem Rock rissen die Blues Bunnies das Publikum mit, obwohl die Konzertbesucher eher durch Schüchternheit auffielen, wagten sich doch nur ganz wenige bis zur Bühne vor.
Dann wurde der Zugspitzsaal von der AC/DC Revivalband erobert. Wie bei den letzten Gig´s brachten sie auch dieses Mal die Stimmung zum überkochen. Mit einem Höllenfez und den Hells Bells gab es nicht nur musikalische Höchstleistungen. Was Gitarrist Mark T. Wright auf der Bühne bot, ist in sportlicher Hinsicht rekordverdächtig, denn ohne Sauerstoffflasche würde er kein Konzert bis zum Ende durchstehen.
2. Rocktober
Am zweiten Samstag stand die im Musifee bereits bekannte Heavy Metal Formation „First Coming“ auf der Bühne. Mit Interpretationen von Abba bis Deep Purple bewiesen die Tiroler wieder ihr können. |
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| No Bros waren das absolute Highlight im Rocktober. |
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| First Cumming ließen es so richtig krachen. |
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| Neben den Hits der 80er Jahre „Be my Friend“ und „Heavy Metal Party“ überzeugten „No Bros“ auch mit Nummern aus dem 2006 veröffentlichten Album „Hungry for the good Times“, welches übrigens in keiner guten Rock Sammlung fehlen sollte. Als Abschluss zollten die Innsbrucker noch ihren Vorbildern Deep Purple und Led Zeppelin ihren Tribut. Mit „Smoke on the Water“ und „Who lotta Love“ beendeten „No Bros“ den Rocktober. |
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