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| Events - Alice Cooper |
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Fotos und Texte: Roland Bader
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Alice Cooper im "Theatre of Death"
Eine geniale Mischung an Musikstilen gab es am 5. November in der BigBox Allgäu in Kempten. Eisbrecher aus Stuttgart, Tarja Turunen (ehemalige Nightwish) und der Großmeister des Horrors, Alice Cooper, gaben sich die Ehre und brachten den Konzertsaal zum Beben. |
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Bereits seit den 1970er Jahren bürgt Alice Cooper mit seinen Bühnenshows für Furore und Aufregung. Auch für handfeste Skandale sorgten seine Auftritte immer wieder, für Tourneen in Europa musste er schon einige Male seine Shows entschärfen. Mit 62 Jahren füllt der Rockstar immer noch die Konzerthallen, Skandale gehören allerdings der Vergangenheit an, obwohl Alice Cooper bei seinen Auftritten immer noch „mordet“, sich in eine Zwangsjacke quetscht, auf der Guillotine hingerichtet wird.
Für das Konzert in Kempten bekam Alice Cooper massive Verstärkung, so eröffneten „Eisbrecher“ aus Stuttgart den Abend. Mit ihrem brachialen Sound machen Eisbrecher den legendären Rammstein-Rockern massiv Konkurrenz. Das Publikum honorierte den Auftritt jedenfalls mit tosendem Applaus.
Tarja Turunen ist auch keine Unbekannte, war sie doch lange Zeit die gewaltige Opernstimme der finnischen Metalband Nightwish. Bei diesem Gig bewies die Operndiva, was der Band Nightwish abhanden gekommen ist, denn auch solo verzauberte die junge Finnin mit ihrer Mischung aus Metal- und Gothic-Sound die anwesenden Gäste. Als Headliner des Abends machte dann Alice Cooper seinem Namen alle Ehre. Der Master of Horror hat in all den Jahren nichts von seinem musikalischen Können eingebüßt und startete mit dem Kultsong „School´s out“. Was in den 1970er Jahren verpönt war, ist nun möglich und niemand stößt sich mehr an der Bühnenshow von Alice Cooper. Bei diesem Auftritt bewies er wieder einmal seine Größe und dass er seinen Namen zu Recht trägt. |
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| Alice Cooper wie seine Fans ihn lieben. |
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| Tarja Turunen brachte einen Hauch Gothik auf die Bühne. |
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